ATS
Anti Terror Streetfighting
ACF - American Combat Fighting


ATS ist ein effektives System zur Selbstverteidigung, das dauernd erweitert, verbessert und den jeweiligen Gegebenheiten angepasst wird.
Um ATS zu erlernen ist keine jahrelange Vorbereitung und Schulung des Körpers erforderlich, sondern eine fundierte Situationsschulung, sowie logisches Denken zum erfassen der Angriffssituation.
ATS setzt sich aus mehreren Kampfsportsystemen und Selbstverteidigungsarten zusammen. Es wurde in Zusammenarbeit mit verschiedenen in- und ausländischen Budo-Lehrern entwickelt. Für die europäische Mentalität, sowie für unseren schweren und kräftigen Körperbau wurde das American Combat Fighting an der Sportschule der PBLOE überarbeitet und für die europäische Rechtsprechung (ATS) neu gegliedert.

Die umfassende Ausbildung im ATS sieht ständig wechselnde Trainingspartner vor, damit man sich nicht an die Angriffe eines festen Trainingspartners gewöhnt. Man erlernt Reiß- und Nervendrucktechniken, welche dazu dienen den Angreifer zu lähmen, ohne ihn gleich lebensgefährlich zu verletzen. Der Schwerpunkt des ATS liegt nicht nur in der Ausdauer, sondern auch in der angewandten Technik, wobei eine Kraftanstrengung zu vermeiden ist. Um dieses zu erreichen wird im Unterricht unter anderem viel Wert auf das Aufwärmtraining, auf Konzentrationsübungen und auf die Fallschule gelegt. Es wird nicht nur die Praxis geübt - im theoretischen Unterricht wird neben der Ersten Hilfe auch Wissen über die Anatomie des menschlichen Körpers vermittelt.

Wie der Name Anti Terror Sreet Fighting schon sagt, beinhaltet es reale Selbstverteidigung. Zu diesem Zweck werden Seminare in der freien Natur oder im unwegsamen Gelände abgehalten, dass so genannte Survival- oder Überlebenstraining. Diese Sonderlehrgänge dauern ca. 24 Std. und werden in Form von Wochenendlehrgängen angeboten (siehe Lehrgänge u. Seminare). Diese Seminare beinhalten das Überleben und zurechtfinden in der Natur, sowie die Verteidigung gegen plötzliche Angriffe.

Abschließend sei angemerkt, dass alle Kampfsportarten und Selbstverteidigungsdisziplinen nicht dazu dienen, dass man auf jeden los geht dessen Nase einem nicht passt, mit dem Gedanken, dass sich die betreffende Person ja doch nicht wehren kann. Selbstverteidigung dient ausschließlich dazu sich im Ernstfall vor Angriffen anderer zu schützen.

Das Fazit ist:

Selbstverteidigung gebrauchen und nicht missbrauchen!
 

© Bushido Sport Club Oldenburg